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Kastenlauf

Regeln

1.ALLGEMEINES

 

1.1 

Die Entscheidungen aller SchiedsrichterInnen sowie des Sportressorts sind für alle TeilnehmerInnen verbindlich.Entscheidungen können auch spontane Regeländerungen und/oder -anpassungen in Absprache mit der Turnierleitung beinhalten.

 

1.2 

Die Zeiten des jeweiligen Spielbeginns können nur mit der Zustimmung der Sportressortleitung verschoben werden. Tritt eine Mannschaft mehr als 2 min zu spät an, verliert sie das Spiel, es sei denn, beide Teams einigen sich darauf, das Spiel dennoch auszutragen; dann wird das Spiel mit entsprechend reduzierter Spielzeit gespielt. Der Spielplan ist für alle TeilnehmerInnen bekannt und unter anderem auf der offiziellen ChampionsTrophy Website abrufbar. 

 

1.3 

Auf die Wettbewerbsfähigkeit hat es keinen Einfluss, wenn eine Mannschaft unvollständig antritt, solange die Mindestanzahl an SportlerInnen in der jeweiligen Sportart erreicht ist. Tritt eine Mannschaft unvollständig an, kann sie das Spiel nur vor Anpfiff durch Nachricht an den oder die SchiedsrichterIn oder das Sportressort aufgeben; dieses Spiel wird mit 0:3, bzw. beim Basketball mit 0:10 gegen die aufgebende Mannschaft gewertet.

 

1.4 

Sind die Teams durch ihre Trikots farblich nicht hinreichend zu unterscheiden, entscheidet der oder die SchiedsrichterIn, welches der beiden Teams Leibchen trägt.

 

1.5 

Alle SportlerInnen übernehmen in jeder Hinsicht eigenwillig Verantwortung für die eigene und die Gesundheit aller anderen SportlerInnen. 

Auf den Plätzen in der CU Arena ist Hallenschuhwerk mit heller Sohle zu tragen. Auf dem Multicourt auf den Königswiesen ist angemessenes Schuhwerk zu tragen; insbesondere Stollenschuhe sind dort verboten. 

Die SchiedsrichterInnen und das Sportressort sind befugt, SportlerInnen wegen unzureichend sicherer Sportbekleidung vom Wettkampf auszuschließen. Über den Ausschluss wird vor jedem Spiel neu entschieden.

 

1.6

In der CU Arena ist der Konsum alkoholischer Getränke nicht gestattet. Außerdem ist es dort untersagt, Feuerwerkskörper, Rauchtöpfe oder ähnliche rauchentwickelnde Materialien sowie Pyrotechnik oder ähnliche gesundheitsgefährdende Stoffe zu entzünden, freizusetzen bzw. zu verwenden.

Es dürfen keine Glasflaschen oder spitzen Gegenstände mitgeführt werden.

 

1.7

Das Sportressort behält sich vor, das vorliegende Hinweis- und Regelwerk anzupassen. Eine Anpassung wird den TeilnehmerInnen durch Übersendung eines aktuellen Hinweis- und Regelwerkes bekannt gemacht.

 

1.8

Das Sportressort ist während der Wettbewerbszeiten jederzeit unter sport-ct@law-school.de erreichbar.

1.KASTENLAUF

10.1 

Ein Team besteht aus fünf SpielerInnen. 

Zu jedem Zeitpunkt des Wettkampfs müssen sich zwei SpielerInnen pro Team auf dem Spielfeld befinden und in der Lage sein, zu trinken. Im Klartext: Niemand beendet den Wettkampf für sein Team alleine, sondern das Team kommt im Idealfall zu fünft, mindestens aber zu zweit ins Ziel. Die Missachtung dieser Regel führt zur unmittelbaren Disqualifikation des Teams. 

In jedem Team muss mindestens eine Frau mittrinken. Die Missachtung dieser Regel führt zu einer empfindlichen Zeitstrafe.

 

10.2 

Jedes Team bekommt einen Kasten Bier als Spielgerät vom Sportressort gestellt. Dieser beinhaltet 27x 0,33 l-Flaschen. Das offizielle Spielbier wird Bier der Marke Astra sein.

 

10.3

Der Wettkampf findet an der CU Arena statt. 

Die zu absolvierende Strecke wird den TeilnehmerInnen rechtzeitig vorher durch das Sportressort bekannt gegeben.

In diesem Zuge werden auch die auf diese Streckenlänge angepassten Zeitstrafen bekannt gemacht.

 

10.4

Ziel ist es, die 27 Bierflaschen im Kasten als Team zu leeren und dabei zusammen mit dem Kasten und den Teammitgliedern die vorgegebene Strecke zu überwinden. Das Bier darf nur durch Trinken geleert werden. Es gewinnt das Team, dem das am schnellsten gelingt. 

 

10.5

Die Teams starten in Gruppen. Es starten maximal 5 Teams gleichzeitig. Die Gruppenkonstellationen werden im Spielplan bekannt gegeben. 

Im Ziel werden die individuellen Zeiten der Teams erfasst und am Ende aller Durchgänge (unter Berücksichtigung möglicher Zeitstrafen) verglichen, um den Sieger zu ermitteln.

 

10.6

Der Kasten muss sich stets in der Luft befinden und darf zu keinem Zeitpunkt während des Wettkampfs auf dem Boden abgesetzt werden. Eine Missachtung dieser Regel führt zur unmittelbaren Disqualifikation des Teams.

Kein Teammitglied darf während des Wettkampfs stehen bleiben. 

Zudem müssen sich alle Teammitglieder während des Wettkampfs stets auf einer Höhe mit dem Kasten des Teams befinden. Etwaiges Entfernen einzelner Mitglieder von ihrem Team ist regelwidrig und zieht, ebenso wie das Stehenbleiben eines Teammitglieds, die unmittelbare Disqualifikation des Teams nach sich.

 

10.7

Übergibt sich einE SpielerIn während des Wettkampfes, führt dies zu einer empfindlichen Zeitstrafe, die auf die Wertung nach dem Wettkampf aufaddiert wird. Zudem wird für jede während des Spiels zerstörte oder beschädigte Flasche am Ende des Spiels eine angemessene Zeitstrafe auf die Gesamtzeit des betroffenen Teams addiert

Jegliches Leeren des Biers, welches kein Trinken ist (Auslaufen, Verschütten, Überschäumen etc.), ist regelwidrig und führt zur unmittelbaren Disqualifikation des Teams. Die SchiedsrichterInnen entscheiden nach Ermessen.

Jeglicher Körperkontakt oder anderweitige Behinderungen eines Teams durch ein anderes Team oder seine AnhängerInnen sind regelwidrig und ziehen eine empfindliche Zeitstrafe nach sich. Die SchiedsrichterInnen entscheiden nach Ermessen.

 

10.8

Der Wettkampf ist beendet, wenn das Team mit mindestens zwei seiner Teammitglieder und einem Kasten mit 27 (vollständig und regelkonform) geleerten Flaschen im Ziel ankommt. 

Ein Bier gilt als leer, wenn das sich in der Flasche befindende restliche Bier einen Kronkorken nicht mehr füllt. Der oder die SchiedsrichterIn kann nach Ermessen urteilen. 

Nur der oder die SchiedsrichterIn darf ein Bier umdrehen. Dreht ein Teammitglied sein Bier während des Wettkampfs selbst um, oder gilt es im Ziel nicht als leer (s.o.), wird eine empfindliche Zeitstrafe verhängt. In schweren Fällen kann ein Verstoß die unmittelbare Disqualifikation des Teams zur Folge haben. Die SchiedsrichterInnen urteilen nach Ermessen.

 

10.9

Den SchiedsrichterInnen ist eine Sicherheitszone von zwei Quadratmetern zu gewährleisten, die niemand sonst betreten darf.

Entscheidungen der SchiedsrichterInnen werden nicht zurückgenommen.

Entscheidungen der SchiedsrichterInnen sind kommentarlos hinzunehmen.

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